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F.A.Z.
18. Juni 2008: „OBAMA:
100 Milliarden Dollar aus CO 2 Rechten Der amerikanische Präsidentschaftsbewerber will viel Geld in Infrastrukturprojekte und Umverteilung stecken. Finanzieren will er sein Programm mit Steuererhöhungen für Reiche und der Versteigerung der Kohlendioxid-Zertifikate...“ |
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Mr. O hat eine gute Idee. Wer hat was davon? |
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Staat verkauft Zertifikate an Großunternehmen, die damit die Berechtigung erwerben, für ihre Produktion CO 2 abzulassen |
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Staat gibt das Geld an Arme, damit sie besser leben können. DAS IST GUT |
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Großunternehmen produzieren Investitionsgüter, müssen aber die Zertifikatskosten weitergeben an ihre Kunden. DAS IST SCHLECHT |
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Arme kaufen sich gleich mehr schöne Sachen und freuen sich. D.I.G.! |
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Arme wählen Mister O., da sie weiterhin mehr Geld haben wollen.... D.I.G.! \/ |
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viel, viel später, nach den Wahlen |
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Die Kunden, das sind Firmen, die Konsumgüter produzieren und verkaufen. Sie müssen die höheren Investitionskosten in ihren Produkten an den Endverbraucher weitergeben. D.I.S.! |
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...Geld, das sie aber auf Dauer nicht bekommen! /\ |
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Arme haben nicht mehr als vorher, aber einen feinen Mister O.IST DAS GUT? |
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Die Kunden, das sind die Armen, die in der Mehrzahl sind (s. Wahlen), müssen mehr zahlen. Und zwar genau die Summe, die ihnen aus den Zertifikatserlösen zugeflossen ist. Nur später, nachdem sie Mr. O. gewählt haben. D.I.S.! |
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UND
WER HAT WAS DAVON? Nur MISTER O., denn nun ist er Präsident. Die anderen haben nicht mehr als das, was sie schon vorher hatten. |