In 17 Schritten in den Verderb...der Krankenversicherung

 

 

Wohin kann die zunehmende staatliche Einflußnahme auf das Gesundheitswesen führen?

 

Schritt 1

Staat bestimmt die Versicherungsprämien

Die Versicherngsgesellschaften können die Prämien  nicht mehr nach versicherungswirtschaftlichen Erfordernissen  ermitteln

Schritt 2

Staat erhöht die Versicherungsprämien, aber aufgrund politischer, nicht aber versicherungswirtschaftlicher Notwendigkeiten.

Gesundheitskosten haben die Tendenz zu steigen weil: 1. die Lebenserwartung steigt, 2.der medizinische Fortschritt Geld kostet, 3. weil der Staat aus den Prämien der Versicherten auch die Krankheiten der Leute bezahlt, die nicht oder wenig Prämien eingezahlt haben (sog. sozialle Komponente)

Schritt 3

Die erhöhten Prämien reichen nicht, die erhöhten Krankheitskosten zu decken

Staat kann Prämien nicht ausreichend erhöhen,da sie mit ihren politischen Hzielen in Konfloikt kommt: Prämienhöhe wird von den den Wählern als unsozial empfunden und gefährtdet den Wahlerfolg.

Schritt 4

Sparmaßnahmen 1. Teil: Versicherte haben keine Wahlmöglichkeiten bei Prämien. Sie dürfen ihre Versicherungsgesellschaft nicht wecheln

Staatlicher Zwang bei der Zahlung der Prämien

Schritt 5

Staat entkoppelt Prämie von Leistung

Staat kann jetzt die Versicherungsleistungen kürzen, ohne die Prämien reduzieren zu müssen

Schritt 6

Verschlechterung der Krankenversorgung bei gleichen oder steigenden Prämien.

Folge von Schritt 5

Schritt 7

Sparmaßnahmen 2. Teil: Kürzung der Leistungsentgelte an Krankenhäuser und der Honorare an Ärzte

Dies wird möglich durch zwei Maßnahmen: Einzelentgelte für Leistungen werden staatlich vorgesschrieben (Gebührenordnungen) und die Gesmatsumme der Entgelte an Ärzte usw. wird budgetiert und naach oben begrenzt (gedeckelt).

Schritt 8

Ärzte müssen schneller und unsorgfältiger arbeiten,

Sie müssen ihre gleichgebliebenen oder erhöhten Kosten decken

Schritt 9

Es gibt weniger Ärzte

Das Arztstudium wird unattraktiv. Ärzte wandern aus

Schritt 10

Ärzte müssen gratis arbeiten , wenn das Budget überschritten ist

Konsequenzen: z.B schließen Ärzte tageweise ihre Praxis, wenn das Budget ausgeschöpft ist und kein Geld mehr für ihre Leistungen da ist

Schritt 11

Statt individueller Ärzte treten anonyme Polikliniken

Mit dieser Maßnahme will der Staat dem akuten Ärztemangel begegnen

Schritt 12

Sparmaßnahmen 3. Teil: Es wird an Ärzten und Heilmitteln gespart Rückgang der NACHFRAGE

Ärzte verschreiben weniger,Erhöhung der Zuzahlng durch Patienten, Medikamente zunehmend auf Privatrezept, da Arneimittel budgetiert.

Schritt 13

Patentschutz wird gelockert um für die Krankenkassen Arzneien billiger zu machen

Pharmazeutische Industrie kann Kosten für Forschung und Entwicklung nicht mehr decken.

Schritt 14

Pharma- und Medizin Branche haben weniger Geld für Forschung und Entwicklung, Rückgang der med Forschung und des med Fortschritts

Allgemeiner Rückgang des medizinischen Fortschritts

Schritt 15

Staat übernimmt Lenkung der  Forschung und Entwicklung..

Entscheidungen über Forschung und Entwicklung werden vom Staat getroffen und zwar nicht nach medizinischen Notwendigkeiten sondern nach politischen (Wahl-)Gesichtspunkten gefällt

Schritt 16

Staat teilt medizinische Leistungen zu. Die in der Gesellschaft (nach staatlicher Einschätzung) Leistungsfähigen erhalten die medizinisch notwendigen Leistungen, die anderen stufenwweise weniger.

Die sozialen Notwendigkeiten ergeben dann folgende Prioritätenskala:: Staatliche Funktionsträger, Militär, sodann produktive Angestellte und Arbeiter, ggf. nach Alter gestaffelt. Behinderte und alte Leute stufenweise reduziert, Bestimmte Behandlungen werden für sie gesperrt (wie heute schon z.B. die Zuteilung von Nieren) Schwerkranke tendenziell nur noch pasllitive Behaqndlung.

Schritt 17

Verwirklichung der neuen staatlichen Gesundheitspolitik, deren Verwirklichung bis zur Realisierung einer  indirekten Senioren-Euthanasie reichen könnte

Menschen, die die Sozialsysteme voraussichtlich nur noch belasten werden, werden „im Interesse der nachwachsenden Generationen“ im Gesundheitswesen systematisch zurückgesetzt.