Das zweite Zauberkunststück des Barak Hussein O...
So
liest es sich in der FAZ vom 15. November 2008 auf Seite 11:
„O.
plant angeblich gigantische Investitionen.
1 Billion
Dollar für Amerikas Infrastruktur sind im Gespräch.“
Und
am Ende des gleichen Artikels erwartet man nun die Erläuterungen, woher das
zusätzliche Geld kommen soll. Und was lesen wir?
„Außerdem
will O. eines seiner Wahlversprechen einlösen und die Steuern für die
Mittelschicht senken“. Die Mittelschicht, die sonst in solchen Fällen meist als
Melkkuh herhalten muß, kann also in diesem Fall nicht die Geldquelle sein.
Wir
bieten Herrn O. einige Optionen zur wohl unvermeidlichen Geldbeschaffung an:
Das
wären:
Höhere
Besteuerung der Reichen
...ach
nein, dieses sein ursprüngliches Vorhaben hat er angeblich schon vor einigen
Wochen ausgeschlossen.
Höhere
Besteuerung der Geringverdienenden.
Dies
würde aber nicht gut gehen, denn dort kann er nur wenig Geld holen, aber viele
Wählerstimmen verlieren.
Was
wäre da noch?
Kapitalerträge
höher besteuern.
Da
geht aber die kapitalbasierte Altersversorgung vieler Menschen in die Knie...
und die werden das sehr bald merken, früher als es Herrn O. lieb sein kann.
Das
Ausland zur Kasse bitten?
Na,
viel Glück Herr O.! Der Mr Bush hat die eine Hälfte des Globus gegen Amerika
aufgebracht, Sie schaffen denn die zweite? Nein so dumm können Sie nicht sein!!
Und wie würden Sie das überhaupt anstellen, wenn das Ausland Ihre Idee nicht so
gut findet? Dann vielleicht lieber nur Deutschland? Auch nicht mehr so einfach,
seit Frau M. Kanzlerin ist.
Aber
da haben wir noch ganz was Feines.
Das
alte Rezept aller hochverschuldeter Staaten lautet:
|
„Versuche, eine Inflation herbeizuführen!“ |
Damit
hat schon mancher Staat seine Schulden beglichen. Und das geschieht langsam,
fast unbemerkt,
aber
mit todsicherem Ergebnis: Die Schulden des Staates schmelzen dahin, jedes Jahr um
die Höhe der Inflationsrate. Natürlich auch der Geldwert in der Hand der
Bürger. Aber der Transfer zum Staat kann gut vernebelt werden.
Herr
O. muß lediglich darauf achten, daß die Inflationsrate stets höher ist, als die
Verzinsung seiner Schuldenpapiere.
Man sollte also in Zukunft die Inflationsrate in
den USA sorgfältig beobachten.
Als
erstes ist schon mal der Wechselskurs des Dollar gegenüber dem Euro von einem
Tag auf den anderen gesunken.